Lebenslauf

Dr. phil. Brigitte Moser. 1991–1996 Studium an der Hochschule der Künste Zürich und der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel; 1996 Diplom für das Lehramt für Bildende Kunst. 1996–2009 Lehrtätigkeit in den Fächern Bildnerisches Gestalten und Kunstgeschichte an der Kantonsschule Im Lee, Winterthur. 2000–2006 Studium der Kunstgeschichte, Mittelalterarchäologie und Volkskunde an der Universität Zürich; 2015 Dissertation «Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Holzbauten im Kanton Zug. Der Bohlenständerbau». 2009–2011 Mitarbeit am Schweizerischen Nationalfondsprojekt «Holzbauten des Mittelalters und der Neuzeit in der Zentralschweiz» bei Prof. Dr. Georges Descœudres, Universität Zürich; Forschungspartner Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug. 2012–2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug; Projektleiterin und Autorin der Kunstdenkmäler der Stadt Zug (Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK). 2015 Anstellungen bei der Abteilung Städtebau, Baudepartement der Stadt Zug und der Stelle für Kultur, Präsidialdepartement der Stadt Zug. Seit 2015 freie Mitarbeiterin der Neuen Zuger Zeitung. Seit 2016 Büro für Bauforschung und Kunstgeschichte. Diverse Publikationen; Referate und Führungen; Ausstellungen; Museums- und Kulturarbeit (pdf).

Mitglied der Wakkerpreis-Kommission des Schweizer Heimatschutzes, Mitglied der Kantonalen Denkmalpflege-Kommission des Kantons Zürich (KDK), Vorstandsmitglied des Schweizer Heimatschutzes und Mitglied der Redaktionskommission der Zeitschrift Heimatschutz/Sauvegarde, Mitglied der Redaktionskommission der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) für die Reihe der Kunstdenkmäler der Schweiz, Vizepräsidentin des Historischen Vereins Zentralschweiz, Vorstandsmitglied des Historischen Vereins des Kantons Zug, Vorstandsmitglied des Festivals Sommerklänge Zug, Mitglied der Friedhofkommission der Stadt Zug, Mitglied des Bauformus Zug,  weitere Vereinsmitgliedschaften (pdf).

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